Sucht und Substitution

Verschiedene Themenbereiche nach Absprache, zum Beispiel…

  • „Substitution und Recht“
    • „Formalkram für Substitutionspraxen“ – laufend aktualisiert
    • Rechtliche Grundlagen – neue BtMVV, neue Richtlinien der BÄK, Substitutionsregister…
    • Abrechnungsfragen
    • Verschreibung/Verordnung von Substitutionsmitteln
    • Vertretung, Praxisurlaub, Patientenurlaub, Regelungen für In- und Ausland
    • Urinkontrollen
    • Möglich: Einbau des Themenbereiches Corona
  • „Verschiedene Ersatzmedikamente“
    • Vorstellung der verschiedenen Substitutionsmedikamente
    • Agonisten/Antagonisten
    • Pro/Contra, Einsatzgebiete, Stärken und Schwächen
    • „Welches Substitut für welchen Patienten?“
  • „…und immer dieser Beikonsum!“
    • Unterscheidung von Konsum/Missbrauch/Polytoxikomanie
    • Verschiedene Konsumtypen
    • Problematischer – unproblematischer Beigebrauch?
  • „Spannungsfeld Patientenrechte und -pflichten“
    • Rollenspiel: zwei Gruppen erarbeiten Positionen als Substitutionspatienten bzw. als Praxispersonal zum Thema „Patientenrechte“ und „Patientenpflichten“ und treffen nach entsprechender Diskussion und Vorbereitung in den jeweiligen Gruppen im Plenum aufeinander
    • Rede – Gegenrede, Überspitzung der Positionen, Überprüfung der eigenen Haltung, Verständnis für die Situation der PatientInnen
  • „Kleine Originalstoffkunde“
    • Vorstellung verschiedener Drogen bzw. Medikamente
  • „Strategien zum Umgang mit schwierigen Situationen“ (Vortrag, offene Diskussion)
    • Deeskalation und Kommunikation in der Praxis
    • Vorstellung verschiedener problematischer Situationen
    • Hintergründe, Lösungsmöglichkeiten
    • Umgang mit persönlicher Betroffenheit
  • „Psychiatrische Erkrankungen“
    • Vorstellung der verschiedenen Krankheitsbilder
    • Erarbeitung der Relevanz psychiatrischer Comorbidität für die Praxis
    • Zusammenwirken Abhängigkeitserkrankung – Psychische Erkrankung
  • „Der Weg in die Sucht“
    • Film „Kein Knopf im Kopf“
    • Gruppenarbeit: Analogien zu eigenen Patienten?
    • Stichwort „Psychische Erkrankungen“ – Verdeutlichung des Vortrags vom Vormittag, welche Erkrankungen liegen bei den im Film beschriebenen Patienten vor?
    • Welche Wege führen in die Sucht – Einfluss verschiedener Faktoren wie Herkunftsfamilie, Sozialisation, Traumatisierung, Wohnsituation, Arbeit/Beschäftigung…
    • Welche Drogen bei welchem Patienten?
    • Welche Erkrankungen spielen eine Rolle?
    • Ist es zulässig, Prognosen zu stellen?
  • „Der aggressive Patient“
    • Erkennen von aggressiven Patienten, Umgang damit
    • Gewaltanamnese
    • Schutzmöglichkeiten
    • Rahmenbedingungen in der Praxis

Bei Interesse an einer individuellen Veranstaltung benutzen Sie bitte das Kontaktformular!